Fuerteventura
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Fuerteventura bietet Ihnen:
unendlich lange Strände und kleine Buchten
kleine Fischerhäfen und alte Ortschaften
Dünen, Palmenoasen und Vulkankegel
über 3000 Sonnenstunden im Jahr
Die Insel
Die zweitgrößte der Kanareninseln liegt auf dem gleichen Breitengrad wie Südmarokko und Florida und ist von Afrika nur rund 95 km entfernt.
Gegliedert wird die rund 110 km lange und bis zu 30 km breite Insel in die Halbinsel Jandia und den nördlichen Inselteil La Maxorata.
Geprägt wird die Landschaft durch zwei Gebirgszüge, dem Massiv von Jandia und dem Bergmassiv von Betancuria.
So bietet Fuerteventura sehr vielfältige Landschaften bestehend aus:
Vulkankegeln, Lavafeldern, Kratern und Wüstenlandschaften
Täler, Ebenen, Schluchten, Bergen und Hügeln
Hier finden Sie eine überraschende Vielfalt an Flora und Fauna, die man auf den ersten Blick in der Halbwüste nicht
erwarten würde. Sehen Sie genauer hin und entdecken Sie:
die an die Trockenheit angepassten Wildpflanzen
die Streifenhörnchen, Eidechsen, See- und Greifvögel
die phantastische Unterwasserwelt
Das Wetter
Auf Fuerteventura herrscht subtropisches Klima.
Durch die Lage am Meer und den Passatwind kommt es in der
Regel nur zu geringen Temperaturschwankungen.
Durch die fehlenden hohen Berge regnet der Passatwind auf
Fuerteventura im Gegensatz zu Teneriffa und Gran Canaria nur selten ab.
Fuerteventura ist relativ niederschlagsarm, lediglich in den
Wintermonaten kann auch mal zu stärkeren Regenschauern kommen
und abkühlen. Im Gegensatz dazu kann der Scirocco,
ein heißer, staubiger Südostwind aus der Sahara, extrem trockene
Wüstenluft mit Temperaturanstiegen bis zu 10° C bringen.
Der Passatwind weht besonders im Sommer und kann ggf. das Strandvergnügen durch Aufwirbelungen etwas mindern.
Entdecken Sie Fuerteventura:
Die Küste zwischen den Orten bildet heute das größte Touristenzentrum Fuerteventuras.
Hier reihen sich Hotels und Appartementanlagen an der Küste entlang. Die kilometerlangen,
weißen Strände mit türkisblauem Meer werden teilweise von Felsen unterbrochen und
erreichen an einigen Stellen eine Breite von bis zu 150m mit weitläufigen Sanddünen.
Von hier aus können Sie spannende Jeep-Ausflüge zur Punta de Jandia oder an die unberührte
Playa de Barlovento an der Westküste unternehmen.
An der rauhen Westküste finden Sie kilometerlange, einsame helle Sandstrände, die Playa de Cofete
und Playa de Barlovento, eingerahmt von hohen Bergen und schroffen Klippen mit herrlichen Ausblicken,
die zu langen Spaziergängen einladen, aber zum Baden wegen der starken Strömung eher ungeeignet sind.
Leicht erhöht an den Berghängen steht hier die Villa Winter, um deren Vergangenheit sich viele Sagen ranken.
Diese geschichtsträchtige Stadt im Inselinnern in einem Tal umgeben von Bergen besticht noch heute durch
seine schönen alten Bürgerhäuser und Herrenpaläste. Sehenswert sind neben der Pfarrkirche mit dem hübsch bepflanzten
Vorplatz, die Stadthäuser mit den typisch kanarischen Holzbalkonen und mehrere Museen über die Ureinwohner der Insel
und Kunst- und Gebrauchsgegenstände.
Die kleine Stadt im Landesinnern war einst politischer und gesellschaftlicher Mittelpunkt der Insel und ist noch
heute das Verwaltungszentrum des Nordens. Hier finden Sie eindrucksvolle Bauwerke wie die Casa de los Coronelles,
einer im Kolonialstil erbauten Residenz mit schönen Holzbalkonen und die imposante, dreischiffige Iglesia de Nuestra Señora
de la Candelaria mit dem Turm aus dunklem Naturstein.
In der Casa Mané können Sie Werke kanarischer Gegenwartskunst besichtigen.
Im Umland liegt der Tindaya, ein wie ein Monolith aus dem Boden ragender Berg,
der bei den Guanchen als heilig verehrt wurde. Hier fand man an seiner Spitze alte Ritzzeichnungen.
Das Naturschutzgebiet bestehend aus weißen Wanderdünen erinnert an die Sahara und zählt zu den großen Sehenswürdigkeiten auf Fuerteventura.
Die Dünenlandschaft El Jable beginnt südlich von Corralejo entlang der Küste und geht in traumhafte Strände über.
Die durch den ständigen Nordostpassat veränderten Wanderdünen laden zu stundenlangen Wanderungen zwischen haushohen Sandbergen ein.
Das einstige kleine Fischerdorf hat sich seit den 80iger Jahren zu einer vielfältigen,
internationalen Stadt entwickelt und zählt nunmehr zu den wichtigsten Touristenorten der Insel.
Die typischen Bausünden der mehrgeschossigen Hotelburgen blieben der Gemeinde bis auf wenige Ausnahmen erspart.
Hier finden Sie neben den üblichen Sport- und Freizeitmöglichkeiten, Gastronomie und Nachtleben.
Bars, Restaurants und Geschäfte finden Sie in der Hauptstraße, entlang der Fußgängerzone oder an der Uferpromenade.
Ab Corralejo gehen die Fähren nach Lanzarote und zur Isla de los Lobos.
Das touristisch noch wenig erschlossene Dorf ist ein Ort für ruhesuchende Individualisten und Surfer.
Hier können Sie im Hafen frischen Fisch speisen, gemütlich Café trinken und die Ruhe genießen.
Der Ort bietet neben sehr guten Restaurants und gemütlichen Bars auch einen großen Supermarkt
und alle notwendigen Geschäfte wie Banken und Apotheken. Ebenso stehen Ihnen im Ort ein Fahrradverleih,
eine Tauch- und Surfschule und ein öffentlicher Tennisplatz zur Verfügung.
Die Strände südlich des Ortes sind ein Paradies für Wellenreiter und Surfer, die schönen,
flachen Badebuchten nördlich des Ortes hingegen bieten ruhiges Wasser und sind ideal zum Baden.
